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Juli 2016 |
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Newsletter |
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Newsletter No2 |
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Dieser Newsletter enthält neue Informationen über das
TIME-Projekt und über zentrale Aspekte der Umsetzung der
Aktivitäten. Darüber hinaus berichtet er über das Feedback zu
unseren ersten Multiplikatorenveranstaltungen, die
in allen Partnerländern organisiert wurden, und informiert über
alle weiteren Termine und Projektprodukte. |
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Nationale
Veranstaltungen für die Präsentation der Rechercheergebnisse |
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In unserem
letzten Newsletter informierten wir über Multiplikatorenveranstaltungen,
die in Griechenland und Österreich umgesetzt wurden. Hier gibt es nun
einen Überblick über Multiplikatorenveranstaltungen,
die in den anderen Partnerländern durchgeführt wurden. Auf allen Multiplikatorenveranstaltungen wurden
die ersten Intellektuellen Outputs des TIME-Projekts präsentiert. Dies
sind: IO1 „Forschungsbericht über
interkulturelle Mediation für Migranten (IMfI)
in Europa“ und IO2 „Beschreibung von 10 guten Praktiken (Good
Practices) in IMfI für ganz Europa und
Vorschläge für deren Übertragung". In jedem Partnerland
boten die Multiplikatorenveranstaltungen
Gelegenheit für eine lebhafte Diskussion zu Fragen der lokalen
Bedürfnisse und Probleme der interkulturellen Mediation. Die
Höhepunkte der jeweiligen Multiplikatorenveranstaltungen
sind weiter unten dargestellt. |
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In
Italien |
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Die Multiplikatorenveranstaltung fand in der
Geschäftsstelle von Programma Integra im Zentrum für Migration, Asyl und soziale Integration am 28.
Oktober 2015 statt. ·
Das
Bild eines IM umfasst zwei Berufsfelder: der IM ist „sozialer Operator“ und
professioneller Dolmetscher ·
Die
wichtigsten Interventionsbereiche von IM in Italien sind: rechtliche
Unterstützung, Bildung und das Gesundheitswesen ·
Während
der Ausbildung von IM gibt es nicht genügend Zeit, um seine Kenntnisse
in anderen Sprachen zu erweitern ·
In
Italien gibt es keine spezielle Ausbildungsinhalte bezüglich
Unterschiede in der Religion - ein grundlegendes Feld für ein besseres
Verständnis mit ausländischen Bürgern ·
IMs
benötigen Fachwissen im Zusammenhang mit dem Gesundheitsbereich ·
Eine
Schlüsselkompetenz von IM ist es, mit Konflikten zwischen verschiedenen
ethnischen Gruppen umzugehen ·
Mediation
aus der Ferne kann sowohl ein Hindernis als auch eine Chance sein ·
Europäische
Strukturfonds sollten genutzt werden, um für eine größere
Stabilität für IM, die in Italien arbeiten, zu sorgen ·
Regionen
und Gemeinden sollten verstärkt Integrationsprojekte realisieren ·
Medizinisches
Personal sollte in erster Linie mit IM arbeiten, im Interesse des Patienten Für weitere Informationen und Fotos der
Veranstaltung, bitte hier
klicken |
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In
Portugal |
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Eine
Veranstaltung mit dem Thema: "Mediation und urbane Sicherheit:
Herausforderungen in der Ausbildung" fand am 26. Januar 2016 in den
Räumlichkeiten der Stadtpolizei Lissabon statt, organisiert von der
städtischen Polizeibehörde. Repräsentanten lokaler und
nationaler Verwaltungen nahmen teil. Schlussfolgerungen waren, dass • Territorialität, |
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In Polen |
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Am 23. Oktober
2015 fand eine nationale Konferenz in Krakau, Polen statt, organisiert vom
polnischen Partner „Päpstliche Universität Johannes Paul II. In
Krakau“ Für weitere Informationen und Fotos
der Veranstaltung klicken sie bitte hier |
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In
Belgien |
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In Belgien
wurde die Multiplikatorenveranstaltung am 30.
Oktober 2015 in Brüssel am SPF Santé Publique, Place Horta 40 à 1060 veranstaltet.
Vertreter/innen von Gesundheitseinrichtungen, die mit interkulturellen
Mediator/innen zusammenarbeiten, nahmen teil. Die Teilnehmer/innen betonten
folgende Aspekte, die das TIME-Projekt in Betracht ziehen oder
unterstützen sollte: ·
Immer
mehr kulturelle Probleme tauchen auf ·
Soziale
Risiken sind sehr wichtig, aber treten nirgendwo in den Curricula auf ·
Interkulturelle
Mediator/innen benötigen auch Leadership- und
Networking-Fähigkeiten. In Krankenhäusern können sie sich
für interkulturelle Mediation und Übersetzungen einsetzen Der Bedarf an Mediation
hängt vom Kontext und den sich ändernden Migrationsströmen ab |
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Transnationale
Kooperation in Essen |
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Das TIME Projekt reiste zum Zollverein
in Essen, Deutschland. Warum? Im Rahmen der Konferenz "Bildung,
Partizipation, Integration- Erasmus+ und Flüchtlinge" (title
“Education, participation, Integration- Erasmus+ and Refugees”) wurden
Erkenntnisse und Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Die Veranstaltung wurde
von der deutschen Nationalen Agentur Bildung für Europa beim
Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) organisiert. Mehr als
290 Teilnehmer/innen aus 23 EU-Ländern nahmen teil.
Das TIME-Projekt ist eines von
zwölf Projekten, die in ganz Europa umgesetzt werden und als Good Practice Beispiel auf der Veranstaltung
präsentiert wurden!
Mehr Informationen
über die Veranstaltung finden Sie hier. |
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IO3 Leitfaden für ein
wünschenswertes IMfI Profil und
dazugehörige Lernergebnisse
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Was sollte ein IMfI kennen, verstehen und in der Lage sein zu tun?
So bietet der Leitfaden
einen Maßstab für die Gestaltung effektiver Trainingsprogramme und
Bewertungs-Tools, die Erkennung von möglichen Qualifikationslücken
und den kontinuierliche Weiterbildungsbedarf von IMfI. |
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IO4: Umfangreicher IMfI
Trainingskurs - Leitfaden für das Training von IMfI
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Welche Art von Ausbildung sollte eine Person
durchlaufen, um eine effektive interkulturelle Mediation anbieten zu
können? |
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Anstehende Veranstaltungen /
Projektprodukte |
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Eine
Selbstlernkurs für IMfI Trainer (IO5) sowie
Empfehlungen für die Validierung, Zertifizierung und Zulassung von IMfI Ausbildung (IO6) werden zeitnah zur Verfügung
stehen. Multiplikatorenveranstaltungen für die
Präsentation der TIME-Produkte sind in Planung und werden im Sommer
umgesetzt. |
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Wenn
Sie regelmäßig Informationen zu bevorstehenden Veranstaltungen und
Neuigkeiten bekommen wollen, dann melden Sie sich an!
Co-funded by the European Union This project has
been funded with support from the European Commission. The TIME newsletter
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the information contained therein. |
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